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Die Idee des k-magazins ist einfach. Und sie ist komplex. Einfach, weil es nahe liegt, ein Hochschulmagazin für Gestaltung von Menschen betreuen zu lassen, die gerade lernen, etwas davon zu verstehen. Komplex aber ist diese Idee, weil es dabei zwar um Gestaltung geht, aber nicht ausschließlich. Es geht, kurz gesagt, um alles: um Konzepte und Entwürfe, Redaktion, Druck und Vertrieb. Es geht um Kommunikation, um Learning-by-doing und um die kollektive Verantwortung für das Gelingen des Projekts.

Das k-magazin ist ein Gemeinschaftsprodukt. Als solches ist er auch eine Antwort auf die Frage nach der Zukunft der Lehre. Er eröffnet neue Perspektiven in einer Zeit, in der traditionelle Unterrichtsmodelle kaum noch den Ansprüchen eines Grafik-Design-Studiums in der Mediengesellschaft genügen können.

In diesem Strom schwimmt seit Frühjahr 2010 das Freiburger k-magazin. Es ist das Magazin der
Freien Hochschule für Grafik-Design & Bildende Kunst e.V. von Studenten konzipiert und realisiert,
im fliegenden Wechsel zwischen alten und neuen Medien, zwischen Text und Bild, Notizblock und Photoshop.


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